Die 5 häufigsten Fehler bei Reinigungsdienst-Aufträgen
Wer einen Reinigungsdienst beauftragt, macht häufig dieselben Fehler – aus Zeitdruck, fehlendem Wissen oder Bequemlichkeit. Diese Fehler kosten Zeit, Nerven und oft hunderte bis tausende Euro.
Wir zeigen die häufigsten Stolperfallen – und wie Sie sie vermeiden.
Fehler 1: Nur ein Angebot einholen
Wer nur ein einziges Angebot einholt, zahlt im Durchschnitt 15–30 % zu viel. Die Marktforschung des DIW zeigt, dass der Preisunterschied zwischen günstigstem und teuerstem Angebot typischerweise 40–80 % beträgt.
So machen Sie es richtig: Prüfen Sie die Versicherungen (Betriebshaftpflicht, ggf. Bauherrenhaftpflicht).
Fehler 2: Auf mündliche Zusagen vertrauen
„Das machen wir schon irgendwie“ – klingt sympathisch, ist aber rechtlich wertlos. Ohne schriftliches Angebot und Vertrag haben Sie im Streitfall schlechte Karten.
So machen Sie es richtig: Lesen Sie die Bewertungen anderer Kunden – achten Sie auf Detailtiefe und aktuelle Daten. Alle Handwerker sind verifiziert – Gewerbeanmeldung, Handwerksrolle und Bewertungen werden geprüft.
Fehler 3–5 & die richtige Vorgehensweise
Drei weitere klassische Fehler:
- Fehler 3: Zu hohe Anzahlung leisten. Maximal 30 % vor Arbeitsbeginn sind üblich.
- Fehler 4: Abnahme ohne Prüfung unterschreiben. Mängel nach Unterschrift sind schwer durchzusetzen.
- Fehler 5: Bewertung vergessen. Ihre Erfahrung hilft anderen Kunden – und belohnt gute Reinigungsdienst.
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